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Tesla Energy steps forward with Solar Roof production ramp at Gigafactory 2

By Simon Alvarez Posted on November 17, 2018 Over the course of this year, Tesla’s executives such as CEO Elon Musk and CTO JB Straubel have remarked that the company’s energy business is growing at a rapid rate. Recent reports from Buffalo, NY indicate that this growth will soon be evident in the operations of […]

SpaceX’s next Falcon Heavy side booster arrives in Texas for hot-fire testing

By Eric Ralph Posted on November 18, 2018 A few days after a brief appearance in Arizona, SpaceX’s next Falcon Heavy side booster has been spotted vertical at the company’s McGregor, Texas first stage test stand, likely just days away from the rocket’s first static-fire ignition test. By all appearances a newly manufactured booster, this […]

Tesla veröffentlicht detaillierte Teilekataloge für Model S, 3, X und Roadster

Wer sich ausführlich über den Aufbau von Teslas Elektroautos informieren möchte, war bislang auf Analysen von Medien und Spezialfirmen angewiesen. Nun gibt es erstmals eine umfassende offizielle Aufstellung der Komponenten aktueller und ausgelaufener Stromer der Kalifornier.

Tesla hat vor kurzem Kataloge für die Bauteile seiner Elektroautos veröffentlicht. Die Verzeichnisse sollen es Kunden und Werkstätten einfacher machen, Reparaturen durchzuführen. Tesla stellt Teilekataloge für den Mittelklassewagen Model 3, die große Limousine Model S, das SUV Model X und den 2012 eingestellten Roadster zur Verfügung.

Die frei zugänglichen Verzeichnisse enthalten alle Teile von Tesla-Elektroautos. Die einzelnen Komponenten sind ausführlich bebildert, beschriftet und nummeriert. Einen automatisierten Bestellprozess bietet Tesla bisher nicht an – wie einfach und schnell der Bezug von Ersatzteilen ist, bleibt daher abzuwarten.

Ab Ende November: Tesla will 7000 Model 3 pro Woche produzieren

Tesla hat seinen Kunden versprochen, die von Anfangsproblemen geplagte Produktion des Model 3 möglichst schnell hochzufahren. Mittlerweile ist die Fertigung des Mittelklassewagen Unternehmensangaben nach auf Kurs. Medienberichten zufolge steht Tesla kurz vor einem weiteren Meilenstein.

Bis Ende November will der Elektroauto-Pionier eine wöchentliche Produktionsrate von 7000 Model 3 erreichen, berichtet der US-Blog Electrek unter Berufung auf interne E-Mails. Tesla-Chef Elon Musk hat demnach angekündigt, kurz vor Monatsende die komplette Model-3-Fertigung zu inspizieren – von der Batterieproduktion bis zur Endmontage. Musk rufe seine Mitarbeiter in dem Schreiben dazu auf, ihn über mögliche Schwierigkeiten zu informieren. Das Beseitigen von Problemen sei “äußert wichtig für Teslas Erfolg”.

Nachdem Tesla laut Musk mittlerweile genügend Einheiten seines ersten Massenmarkt-Stromers produziert, um Gewinne zu erzielen, liegt der Fokus derzeit auf der nahenden Reduktion einer in den USA für Elektroautos erhältlichen Steuergutschrift. Um dort noch vor Jahresende möglichst viele Model 3 an Kunden auszuliefern, hat Tesla kürzlich “einige Transportfirmen” erworben.

Im vergangenen Quartal konnte Tesla insgesamt 56.065 Einheiten des Model 3 ausliefern – deutlich mehr als in den Monaten zuvor. Das Produktionssystem habe sich “stabilisiert”, hieß es – im Schnitt seien 4300 Exemplare in der Woche gefertigt worden, zum Quartalsende 5300. Tesla geht für das Model 3 weiter von einem hohen Absatzpotential aus, allem voran durch den 2019 anstehenden Start in Europa und Asien.

Für schnellere Model-3-Auslieferungen in den USA: Tesla kauft “einige Transportfirmen”

Eine bisher in den USA erhältliche Steuergutschrift für Elektroautos halbiert sich für Tesla-Käufer demnächst. Damit möglichst viele Kunden die volle Förderung erhalten, hat Tesla nun die Frist für die rechtzeitige Bestellung seines Mittelklassewagen Model 3 verlängert.

Firmenchef Elon Musk erklärte auf Twitter, dass Tesla “einige Transportfirmen” gekauft und sich Verträge mit großen Spediteuren gesichert habe. Auf diesem Weg sollen Lieferengpässe vermieden werden, wie es sie im vergangenen Quartal in Nordamerika gegeben hatte.

Musk teilte mit, dass bis zum 30. November finalisierte Model-3-Bestellungen in den USA noch bis Ende des Jahres ausgeliefert werden. Die Käufer profitieren so von 7500 Dollar, die es dort derzeit als Steuergutschrift für einen neuen Stromer gibt. Nach der 200.000. E-Auto-Auslieferung eines Herstellers wird die Gutschrift um die Hälfte reduziert – bei Tesla tritt dies Anfang 2019 ein.

Die Nachfrage nach dem Model 3 ist groß, nach anfänglichen Problemen laufen mittlerweile Tausende Einheiten des dritten Großserien-Tesla vom Band. Dass viele der weltweit über 400.000 Vorbesteller ihr Auto bislang noch nicht geordert haben, dürfte an der aktuellen Preisgestaltung liegen: Die versprochene Basisversion für 35.000 US-Dollar vor Steuern lässt noch auf sich warten.

Um seinen Kunden entgegenzukommen, hat Tesla kürzlich eine weitere Variante des Model 3 zum Preis ab 46.000 Dollar eingeführt. Günstiger können die Kalifornier die Baureihe erst anbieten, wenn die Produktionskosten durch Massenfertigung weiter gesunken sind. “Wenn wir heute ein 35.000-Dollar-Auto produzieren könnten, würden wir das tun. Es ist noch mehr Arbeit nötig, um ein 35.000-Dollar-Auto mit einer positiven Bruttomarge zu bauen”, so Musk im Oktober.

NASA to livestream first Mars landing in six years on November 26 with InSight lander

By AstroJane Posted on November 16, 2018 On Monday, November 26, 2018, a Mars lander will arrive on the surface of the red planet for the first time in six years, and NASA will broadcast the event live on their TV channel and website. The craft’s name is “InSight”, and it’s scheduled to complete its […]

Tesla Model 3 Performance spins out at 135 mph during top speed attempt

By Simon Alvarez Posted on November 16, 2018 Very few things can rival the exhilaration that one feels when going on a top speed run. With a powerful vehicle like the Tesla Model 3 Performance, such exhilaration becomes even more pronounced, since the vehicle is propelled by the instant torque and raw power from its […]

Kimbal Musk trolls Fox with ‘Plant a Seed Day’ in exchange about Tesla’s new chair

By Simon Alvarez Posted on November 16, 2018 It appears that the art of trolling runs deep between the Musk brothers. While Elon Musk is known to troll on Twitter from time to time, the trolling chops of Kimbal Musk have mostly been untapped. That is, of course, until recently, when Kimbal ended up aggravating […]

US-Logistik-Firma: Tesla hat den Markt für Elektro-Lkw ins Leben gerufen

Tesla-Chef Elon Musk verspricht sich viel von dem ersten Lkw des E-Mobilitäts-Pioniers. Der Batterie-Laster soll sich günstiger als Diesel-Modelle betreiben lassen und deutlich mehr Reichweite als vergleichbare Fahrzeuge anderer Hersteller bieten. Die Markteinführung des Tesla Semi wurde für 2019 angekündigt, Kunden berichten nun allerdings von einem späteren Start.

Laut Freight Waves soll Tesla aktuell von einer Auslieferung seines Elektro-Lkw im Jahr 2020 ausgehen. Das Branchenportal beruft sich in seinem Bericht auf das US-Logistikunternehmen NFI, das zehn Tesla-Trucks bestellt hat. Seit der Premiere des ersten Nutzfahrzeugs der Kalifornier gehen regelmäßig Reservierungen für den Lasten-Stromer ein. Zu den derzeit größten Abnehmern gehört unter anderem der Getränke- und Lebensmittelkonzern PepsiCo.

NFI will auch Elektrofahrzeuge von Daimler und anderen etablierten Herstellern einflotten. Firmenchef James O’Leary unterstrich bei einer Branchenveranstaltung aber, dass Tesla den Markt für elektrische Transporter entscheidend vorantreibe. “Niemand in Nordamerika hat über Elektrofahrzeuge gesprochen, bis die örtlichen Medien über den kommenden Tesla Semi berichteten”, so O’Leary. “Das hat im Grunde angestoßen, was wir den ‘Tesla-Effekt’ nennen. Kunden fragen ihre Spediteure nun danach, wie es bei ihnen mit Elektrofahrzeugen aussieht.”

Trotz verstärktem Fokus auf E-Mobilität geht O’Leary davon aus, dass akkubetriebene Lastwagen noch längere Zeit in der Nische bleiben werden. Er erwarte dank der simpleren Technik zwar niedrigere Wartungskosten, das Servicenetz für die alternative Antriebsart sei aber noch lückenhaft. Hinzu komme der hohe Kaufpreis im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen und die mangelhafte Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus müssten die Kosten für Strom weiter sinken. “Ich weiß nicht, ob es ohne staatliche Förderung Sinn ergibt”, sagte O’Leary.

Ein weiterer Grund, warum viele Unternehmen noch mit dem Kauf von elektrischen Lkw warten, ist die Reichweite. Tesla stellt bis zu 800 Kilometer mit einer Ladung der Batterie in Aussicht, Wettbewerber halten dies jedoch für unrealistisch. Daimler etwa plant zunächst mit um die 200 Kilometern Reichweite.

Auch Forscher gehen davon aus, dass die Technik noch weiterentwickelt werden muss. Venkat Viswanathan von der US-Universität Carnegie Mellon prognostiziert, dass im Jahr 2025 zur Verfügung stehende Batterien Reichweiten von bis zu 1200 Kilometern ermöglichen werden. Für 2020 erwartet der Wissenschaftler erst um die 260 E-Kilometer mit einer Akkuladung.

Tesla: Batteriezelldesign ist “nicht eingefroren”

Die von Tesla mit Technologie-Partner Panasonic für seine Elektroauto-Batterien entwickelten Rundzellen gelten als die fortschrittlichsten der Branche. Der für die Autosparte der Kalifornier verantwortliche Top-Manager Jerome Guillen betonte nun, dass die Leistungsfähigkeit der Akkus weiter optimiert werden soll.

“Wir verbessern das Zelldesign. Das Design der Zelle ist nicht eingefroren. Es entwickelt sich weiter und wir haben eine schöne Roadmap für in den nächsten Jahren anstehende Technologie-Verbesserungen”, so Guillen in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC.

Vor knapp zwei Jahren führte Tesla für das 2017 gestartete Model 3 ein neues Zelldesign im Format 2170 ein. Im Vergleich zu dem bei der Limousine Model S und dem SUV Model X eingesetzten 18650-Format fallen die neuen Zellen breiter und länger aus.

Um den versprochenen Einstiegspreis von 35.000 US-Dollar vor Steuern für das Model 3 zu realisieren, will Tesla die Kosten seiner Batteriepakete möglichst bald auf mindestens 100 Dollar pro kWh senken. Neben den Zellen sollen dazu auch die kompletten Batteriemodule optimiert werden.

Firmenchef Elon Musk hatte im August erklärt, dass Tesla ein “leichteres, besseres, preiswerteres” Batteriepaket entworfen habe, das Ende des Jahres serienreif sein und Anfang 2019 in Produktion gehen soll. Auch die Reichweite soll durch die Neuerung gesteigert werden. Über konkrete Werte oder technische Details schweigt sich das Unternehmen noch aus.