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SpaceX fairing catcher Mr. Steven to attempt first Falcon fairing catch in months

By Eric Ralph Posted on December 2, 2018 Currently stationkeeping in the Pacific Ocean 220 miles (350 km) south of SpaceX’s Vandenberg launch pad, it’s starting to look like SpaceX fairing catcher Mr. Steven will soon attempt its first operational Falcon 9 fairing recovery in more than four months. On the tail of the SpaceX’s […]

Rivian gets a surprise visit from Tesla Chief Designer Franz von Holzhausen

By Christian Prenzler Posted on November 30, 2018 Rivian captured the attention of the automotive world when it debuted its quad-motor R1T all-electric pickup truck and R1S SUV in Los Angeles this week, including the attention of none other than Tesla Chief Designer Franz von Holzhausen. Teslarati spotted the veteran automobile designer, and chief designer to […]

Tesla Semi test drive, demo event reportedly planned for Safeway workers next week

By Simon Alvarez Posted on December 1, 2018 The Tesla Semi appears to be maintaining a notable level of interest among its reservation holders. Take grocery giant Albertsons, for one. As could be seen in a recently shared announcement from Safeway corporate (one of Albertsons’ subsidiaries), the company seems to be preparing to showcase the […]

Multiple Porsche Taycan prototypes rip through Nurburgring for track testing

By Simon Alvarez Posted on December 1, 2018 German carmaker Porsche appears to be putting the pedal to the metal with regards to the Taycan’s track capabilities, with multiple pre-production prototypes recently being spotted on the Nurburgring. As could be seen in a video taken earlier this month, several of Taycan’s test mules were spotted […]

Tesla produziert erstmals bis zu 1000 Model 3 pro Tag

Tesla hat mit der Produktion des Model 3 einen neuen Meilenstein erreicht: Von dem 2016 eingeführten Mittelklasse-Elektroauto rollen inzwischen bis zu 1000 Einheiten pro Tag vom Band, berichten US-Medien. Das von Firmenchef Elon Musk anvisierte Ziel von 7000 Model 3 pro Woche ab Ende November ist damit in greifbarer Nähe – vorausgesetzt, die aktuelle Fertigungsmenge kann aufrechterhalten werden.

In einer internen E-Mail schrieb Musk: “Jeder, der irgendwie dabei helfen kann, die Model-3-Produktion dauerhaft auf täglich 1000 Fahrzeuge mit hervorragender Qualität zu bringen, sollte dies als seine absolute Priorität ansehen.”

Vor kurzem hatte Musk dargelegt, dass die Tesla-Produktion überwiegend von der Menge der verfügbaren Batterien begrenzt wird, aktuell sorgt aber ein anderer Bereich für einen Engpass. “Die Karosseriefertigung scheint im Moment unser limitierender Faktor zu sein, hier ist also die meiste Unterstützung nötig”, so der Tesla-Chef.

Das erklärte Ziel für das Model 3 ist die Einführung der vor dem Start der Baureihe angekündigten Einstiegsversion zum Preis von 35.000 US-Dollar vor Steuern. Die derzeit günstigste Variante kostet mindestens 46.000 Dollar. Um den Preis weiter zu senken, forderte Musk die Belegschaft dazu auf, wo immer möglich Verbesserungen vorzunehmen.

Die Kosten des Model 3 kämen “durch etwa 10.000 Einzelteile und Prozesse” zustande, schrieb Musk. “Je nachdem, wie man es betrachtet, liegen die aktuellen Kosten für ein Model 3 in der Ausführung mit Standard-Batterie bei um die 38.000 Dollar, jedes Teil oder jeder Arbeitsvorgang kostet also etwa 3,80 Dollar. Das bedeutet, dass es bei möglichen Kosteneinsparungen um jeden Cent geht, auch wenn dies nicht sofort ersichtlich ist.”

Trotz hohem Stress: Darum ist Tesla einer der beliebtesten Arbeitgeber im Silicon Valley

US-Elektroautobauer Tesla gehört trotz langer Arbeitszeiten und allgemein sehr hoher Anforderungen der Führungsebene bei aufstrebenden Ingenieuren und jungen Jobsuchenden zu den beliebtesten Arbeitgebern. Warum das so ist, hat das Wall Street Journal in einem ausführlichen Artikel beleuchtet.

Laut der beliebten US-Karriere-App Handshake hat Tesla zwischen 2016 und 2017 mehr Bewerbungen für Jobs und Praktika erhalten als alle anderen gelisteten Firmen. Einer Konzernsprecherin zufolge verdoppelte sich die Zahl der Bewerbungen im vergangenen Jahr auf fast 500.000. “Das Interesse der Jobanwärter nimmt von Jahr zu Jahr zu”, so die Tesla-Personalmanagerin Cindy Nicola.

Wie viele andere Unternehmen im Silicon Valley bietet auch der E-Auto-Pionier Vorteile wie etwa kostenloses Essen. Dass Jobinteressenten und viele der bestehenden 45.000 Angestellten 100-Stunden-Wochen akzeptieren und besser dotierte Stellen ausschlagen, liegt dem Bericht des Wall Street Journal nach aber vor allem an Teslas erklärtem Ziel, den weltweiten Umstieg auf nachhaltige Energie voranzutreiben. Für eine erhöhte Motivation sorgen zudem die zugeteilten Aktionoptionen.

Bei Tesla sei auch besonders, dass man die Früchte seiner Arbeit schon nach wenigen Monaten auf der Straße sehen kann, meinte ein ehemaliger Mitarbeiter. Ein Student, der im Sommer als Praktikant bei der Model-3-Produktion in Fremont mithalf, ergänzte, dass Vorschläge schon mal gleich am nächsten Tag ausprobiert würden. So seien auf seine Anregung hin die Produktionsprozesse innerhalb einer Woche durch eine kurzfristige Änderung optimiert worden, schreibt das Wall Street Journal.

Die Begeisterung legt sich bei vielen auch nach einer Kündigung nicht: Tesla-Chef Elon Musk erklärte im Juni, dass aufgrund einer organisatorischen Umstrukturierung neun Prozent der Belegschaft gehen müssen. Zahlreiche der Betroffenen ließen über Twitter verlauten, wie dankbar sie für die bei Tesla gesammelten Erfahrungen seien.

Hohe Fluktuation

Doch nicht alle kommen mit dem hohen Arbeitspensum und dem unorthodoxen, immer wieder für interne und externe Aufregung sorgenden Führungsstil von Musk zurecht. Über die Jahre sind viele Mitarbeiter zu anderen US-Mobilitäts-Startups wie Waymo oder Lyft sowie Tech-Konzernen wie Apple oder Amazon gewechselt. Seit der Vorstellung des Mittelklasse-Stromers Model 3 im Frühjahr 2016 haben dem Wall Street Journal zufolge über 50 hochrangige Manager Tesla verlassen, darunter der Finanzchef und die Vorstände der Bereiche Vertrieb, Personal und PR.

Musk hält die Fluktuation bei Tesla für normal – und wirbt auch immer wieder Top-Personal der etablierten Wettbewerber ab. In einem Interview mit der US-Website Axios räumte er kürzlich allerdings ein, dass der von Anfangsproblemen geplagte Hochlauf des Model 3 Tesla an seine Grenzen gebracht hat: “Niemand sollte so viele Stunden in Arbeit investieren. Das ist nicht gut”, sagte er. Ihn selbst habe die Belastung “im Gehirn, im Herzen geschmerzt”.

SpaceX fairing recovery vessel Mr. Steven’s owner abruptly files for bankruptcy

By Eric Ralph Posted on November 29, 2018 The legal owners of SpaceX’s sole fairing recovery vessel are in dire financial straits, signaled by business owner Steven Miguez’s decision to file for bankruptcy as a last chance of protecting Seatran Marine, a company which owns and leases eight utility vessels known as crew boats. Mr. […]

First high-speed full-body 3D scanner ready for clinical tests on humans

By AstroJane Posted on November 30, 2018 Scientists from the University of California Davis in partnership with Shanghai-based United Imaging Healthcare (UIH) have developed a scanner capable of producing 3D images of the entire human body at once. The first images were released on November 17, 2018 and, as promised, they provide a level of […]

Tesla’s Model 3 and the death of plug-in hybrids: ‘Full electric is a much more elegant solution’

By Simon Alvarez Posted on November 30, 2018 Tesla took a big bet when it decided to launch the Model 3. Being a vehicle designed for the mass market, the sheer scale of the sedan’s production was something that Tesla has not dealt with before. It took more time than expected and a trip through […]

1 Milliarde Meilen: Tesla erreicht Autopilot-Meilenstein

Tesla hat mit seinem Fahrerassistenzsystem Autopilot einen symbolträchtigen Meilenstein erreicht: Die Kunden der Kalifornier legten mit ihren Elektroautos bei eingeschaltetem Autopilot bereits über eine Milliarde Meilen zurück – knapp 1,6 Mrd. Kilometer. Das teilte der US-Hersteller diese Woche auf Twitter mit.

Die genannte Zahl entspricht zehn Prozent der bisher von Tesla-Elektroautos weltweit erzielten Gesamtlaufleistung. Mit eingerechnet sind Fahrzeuge, die vor der Aktivierung des Autopilot im Jahr 2015 vom Band liefen oder deren Käufer sich gegen die aufpreispflichtige Freischaltung der Option entschieden haben.

Tesla hat erklärt, den Autopilot mit den gesammelten Daten laufend zu verbessern und weiterzuentwickeln. Auch wenn das System nicht in Betrieb ist, werden Daten im Hintergrund im sogenannten “Shadow Mode” gesammelt. Die heutigen Erkenntnisse basieren also bereits auf mehr als den jetzt verkündeten eine Milliarde Meilen.

Die globale Tesla-Flotte liegt seit kurzem bei 500.000 Elektroautos. Seit Ende 2016 laufen alle Stromer mit neuer Autopilot-Hardware vom Band, die für vollautonomes Fahren ausgelegt ist. Aus technischen und rechtlichen Gründen sind diverse Funktionen bisher noch nicht freigeschaltet. So steht im nächsten Jahr die Nachrüstung eines neuen Chips an, der die Rechenleistung der Selbstfahr-Technik optimieren soll.