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SpaceX’s Falcon 9 certified to launch NASA’s flagship scientific spacecraft

By Eric Ralph Posted on November 13, 2018 NASA has certified SpaceX’s Falcon 9 (likely F9 v1.2) to launch the space agency’s most valuable and critical scientific spacecraft, opening up the floor for SpaceX to routinely compete for missions comparable to Hubble Space Telescope, the Curiosity Mars rover (Mars Science Laboratory), Cassini (a Saturn orbiter), […]

Tesla reduziert Optionsvielfalt für Model S und Model X

Tesla-Chef Elon Musk hat im Oktober angekündigt, das Ausstattungsangebot für seine großen Elektroautos Model S und Model X weiter zu vereinfachen. Ende vergangener Woche war es soweit.

Das Premium-Interieur in Schwarz ist ab sofort Standard bei allen Model S und X. Die zuvor standardmäßig ausgelieferte Textilausstattung ist nicht mehr im Online-Konfigurator auswählbar. Die Premium-Innenausstattungen “Weiß Premium” sowie “Beige Premium” sind weiter erhältlich und kosten 1600 Euro Aufpreis.

Für die Limousine Model S gibt es künftig keine Kindersitze für den Kofferraum mehr. Auch die 21-Zoll-“Arachnid”-Felgen sind nicht mehr online erhältlich, können aber separat als Zubehör bestellt werden. Komplett ausgemustert wurde dagegen das Panoramadach – das Model S wird nun ab Werk mit Glasdach ausgeliefert. Bei der Top-Version Model S P100D ist zudem der Karbon-Heckspoiler zum Standard geworden.

Beim SUV Model X gab es augenscheinlich nur eine Anpassung: Die Variante mit sechs Sitzen und Mittelkonsole wurde eingestellt.

Aufmerksame Beobachter im Netz haben registriert, dass – je nach Region – der Preis für die Grundversion von Model S und X “75D” um bis zu 1000 Dollar erhöht wurde. Die Ausführung “100D” wurde dagegen um bis zu 500 Dollar günstiger. Im deutschen Online-Konfigurator von Tesla wird für das Model S bisher weiter 69.019 Euro als Einstiegspreis angezeigt, für das Model X 97.400 Euro.

Tesla hat die Optionsvielfalt für das Model S und X über die Jahre immer weiter reduziert, vor allem im Vergleich mit der deutschen Konkurrenz ist das Angebot nun eines der simpelsten im Markt. Die Kalifornier haben erklärt, sich bei den Änderungen am Kaufverhalten ihrer Kunden und deren Vorlieben zu orientieren. Auch ein möglichst einfacher Bestellprozess sowie eine effizientere Produktion dürften eine wichtige Rolle spielen.

Die meisten Tesla-Kunden stören sich nicht an den in wenige Ausstattungspakete gebündelten Individualisierungsmöglichkeiten. Mit Blick auf die jüngste Änderung kommt allerdings das bei allen neuen Model S verbaute Glasdach bei einigen nicht gut an: Die Limousine ist nun mit vielen auf dem Dach montierbaren Skiträgern nicht mehr kompatibel. Wer auf deren Nutzung nicht verzichten will, muss das Model X kaufen – oder zu einem anderen Fabrikat greifen.

Neue Tesla Model S und X nun ohne Supercharger-Guthaben

Tesla hat erneut die Konditionen für sein selbst betriebenes Supercharger-Schnellladenetz angepasst. Wer sich ein neues Elektroauto der Kalifornier kauft, muss künftig von Beginn an für das Laden an Superchargern Gebühren zahlen. Es gibt lediglich eine Ausnahme, diese ist jedoch zeitlich begrenzt.

Zum Start spendierte Tesla allen Neuwagenkäufern der Limousine Model S und des SUV Model X lebenslang kostenloses Laden an Superchargern. Vor knapp zwei Jahren wurde dann auf ein Guthaben von 400 kWh Strom pro Jahr für um die 1600 E-Kilometer umgeschwenkt. Die Supercharger-Flatrate wurde allerdings immer wieder verlängert, indem bestehende Kunden über das Tesla-Empfehlungsprogramm Freunden und Bekannten kostenloses Laden vermitteln konnten. Diese Möglichkeit besteht weiter, ist mittlerweile aber auf sechs Monate begrenzt.

Das bis vor kurzem noch im Stromer-Kauf enthaltene 400 kWh Supercharger-Kontingent ist laut der Tesla-Website im November ausgelaufen, dort heißt es nun: “Bei gewissen Model S und X, die vor dem 2. November 2018 verkauft wurden, ist eine jährliche Supercharger-Gutschrift von 400 kWh (~1.600 km) inbegriffen. Für die Nutzung über die gewährte Gutschrift hinaus wird eine kleine Gebühr erhoben.”

Neukunden müssen demnach ab dem ersten Ladevorgang an Superchargern Gebühren bezahlen, in Deutschland betragen diese 0,34 EUR/Minute bei einer Ladeleistung von über 60 kW (0,17 EUR/Minute bis 60 kW). In der Schweiz werden 0,25 CHF/kWh aufgerufen, in Österreich 0,23 EUR/kWh. Für bereits zugelassene Tesla, die mit unbegrenzter Supercharger-Nutzung erworben wurden, ändert sich nichts – sie können an den Schnellladern weiter dauerhaft gebührenfrei Energie beziehen.

Tesla’s ‘Bioweapon Defense Mode’ is proving invaluable to owners affected by CA wildfires

By Simon Alvarez Posted on November 10, 2018 When Elon Musk initially talked about the Model X’s “Bioweapon Defense Mode,” the company’s skeptics dismissed the feature as a simple gimmick. For owners of the company’s electric cars currently affected by the raging wildfires in CA, though, Bioweapon Defense Mode has become a welcome blessing, allowing […]

Scientists create bio-engineered mushroom that generates renewable energy

By AstroJane Posted on November 12, 2018 A mushroom has been turned into a renewable energy generator using 3D printed materials and bacteria. In a paper published by the journal Nano Letters, scientists from the Stevens Institute of Technology in Hoboken, New Jersey detailed their experiment wherein strands of graphene were intertwined with cyanobacterial cells […]

Tesla short-seller explains losses, reduced position after TSLA’s rise in late October

By Simon Alvarez Posted on November 12, 2018 Jan Petter Sissener is not a careless investor. Being one of short-sellers betting against Tesla stock (NASDAQ:TSLA), the Norwegian businessman and hedge fund manager has been rewarded in the past due to dips in the electric car maker’s stock. During the third quarter, though, things did not […]

SpaceX’s flight-proven Falcon 9 and drone ship fleet ready for duo of launches

By Eric Ralph Posted on November 12, 2018 SpaceX is gearing up for a duo of flight-proven Falcon 9 launches and drone ship landings on both coasts of the United States, set for liftoff from Cape Canaveral’s Kennedy Space Center and Vandenberg Air Force Base no earlier than (NET) November 15th and 19th, respectively. #SpaceXArmada: […]

Tesla Semi rival Nikola unveils third truck amid release of 11.5k deposit refunds

By Simon Alvarez Posted on November 12, 2018 Pushing forward with the development of its hydrogen-electric trucks, Tesla Semi rival Nikola Motors has announced that all 11,550 deposits placed for its vehicles have already been refunded. The company’s completion of its refunds comes amidst the release of the startup’s newest truck, the Nikola Tre, which […]

Tesla ist der meist-gegoogelte Autobauer in den USA

In seinem Heimatmarkt war US-Elektroauto-Pionier Tesla einer Auswertung nach zuletzt der am meisten auf Google gesuchte Autohersteller. In Europa lagen laut dem Portal “Select Car Leasing” dagegen deutsche Marken vorn.

Um herauszufinden, welche Automarken das Interesse der Verbraucher weckten, haben die Studienersteller Daten zum Suchverhalten der Google-Nutzer der vergangenen 12 Monate analysiert. Tesla war demnach mit Stand Oktober neben Nordamerika auch in China, Hongkong, Singapur, Norwegen, Barbados sowie den Turks- und Caicosinseln, Cayman Islands, Bahamas und in Bermuda der meistgesuchte Autobauer. Allein in den USA und Kanada gab es dabei in dem untersuchten Zeitraum mehr als zwei Millionen Suchen nach Tesla.

In Europa verzeichneten laut “Select Car Leasing” deutsche Marken die meisten Google-Suchen. Hierzulande lag Mercedes-Benz an der Spitze – wie auch in 13 anderen Ländern, darunter Großbritannien, den Niederlanden, Portugal und Belgien. In Frankreich, Spanien und Italien sowie Lettland lag Volkswagen vorn. In Osteuropa war das Interesse an BMW am größten, die Bayern wurden in Serbien, Bulgarien, Zypern und Montenegro mehr als andere Anbieter auf Google gesucht.

Meistgegoogelte Autohersteller Nordamerika
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Meistgegoogelte Autohersteller Europa
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Tesla Model 3 “Track Mode”: So funktioniert der neue Sportmodus

Tesla will mit dem Model 3 neben dem Elektroauto-Massenmarkt auch die Herzen sportlicher Autofahrer erobern. Für die leistungsstärkste Ausführung des Mittelklasse-Stromers gibt es dazu künftig einen “Track Mode”. Wie das System funktioniert und was es kann, erklären die Kalifornier auf dem Firmenblog.

Für das Model 3 “Performance” hat Tesla erstmals ein eigenes elektronisches Stabilitätsprogramm (VDC) entwickelt. Das System dient als Basis für diverse Einstellungen und Funktionen – unter anderem den Track Mode. Tesla verspricht zahlreiche Optimierungsmaßnahmen, unter anderem eine bessere Kühlung und stärkeres regeneratives Bremsen.

“Seit dem Start des Tesla Roadster im Jahr 2008 haben wir die unmittelbare Verfügbarkeit von Motorleistung und Drehmoment dazu genutzt, bisher nicht dagewesene Geradeaus-Leistung zu erzielen”, so Tesla. “Unser Ziel für den speziell für die Nutzung auf geschlossenen Autocross- und Rennstrecken entwickelten Track Mode war einfach: Die selbe Motorleistung und das Drehmoment dazu nutzen, Kurvenfahrten auf der Strecke so natürlich wie die Vorwärts-Beschleunigung zu machen.”

Zentraler Aspekt des neuen Track Mode ist die Beeinflussung der Fahrzeug-Balance über die beiden jeweils vorne und hinten montierten E-Motoren des Model 3 Performance. Tesla wirbt damit, anders als herkömmliche Fahrerassistenzsysteme Funktionalität hinzuzufügen statt zu deaktivieren. Dadurch soll sich jeder auf der Rennstrecke “übermenschlich” fühlen können, nicht nur professionelle Fahrer.

Der Track Mode unterstützt Model-3-Besitzer mit mehreren Maßnahmen beim sportlichen Fahren. So wird mit Hilfe der Motoren auf Basis der Aktionen des Fahrers “in Millisekunden” die Drehung des Fahrzeugs beeinflusst. Durch stärkeres regeneratives Bremsen soll unter anderem für gesteigerte “Autorität” beim Fahren mit einem Gaspedal gesorgt und die Ausdauer der Bremsen gesteigert werden sowie die Batterie mehr Energie zurückgespeist bekommen.

Der Track Mode sorgt auch dafür, dass auf der Rennstrecke die Kühlung des Elektroantriebs optimiert wird. Dabei wird die Temperatur von Batterie und Antrieb vor der ersten sowie weiteren Fahrten gesenkt. Darüber hinaus kann das für den Alltagsbetrieb festgelegte thermische Limit für den Antrieb vorübergehend verschoben werden.

Abgerundet wird der Tesla Track Mode durch ein optimiertes Ansteuern der Räder in Kurvenfahrten. Das System verhindert dabei Schlupf und sorgt für möglichst viel Zugkraft.

Model-3-Besitzer in den USA erhalten laut Tesla ab heute das neue System via Over-the-Air-Update der Software aufgespielt. Im Rahmen kommender Aktualisierungen sollen weitere Funktionen und Verbesserungen implementiert werden.