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SpaceX seeks licenses for BFR spaceship prototype hop test campaign

By Eric Ralph Posted on November 22, 2018 Recent filings confirm that SpaceX has begun the process of applying for permits and licenses that will eventually allow the company to legally conduct hop and flight tests of a BFR spaceship prototype at its prospective South Texas development facilities. While the FAA’s Office of Commercial Space Transportation […]

Tesla is “absorbing” part of import tariffs to lower Model S and X prices in China

By Simon Alvarez Posted on November 22, 2018 In an effort to make its electric cars more affordable to customers in China, Tesla has announced that it is cutting the prices of the Model S and Model X by 12 to 26% despite the ongoing trade war between the United States and the Asian economic […]

Tesla Semi reservation holders are remaining unfazed amid skepticism, rising competition

By Simon Alvarez Posted on November 21, 2018 While there remains a notable amount of skepticism from legacy trucking companies, the emergence of zero-emissions semi-trailers is looking more and more inevitable. Among these vehicles is the Tesla Semi, a battery-powered all-electric vehicle aimed at disrupting the lucrative trucking market. Tesla pulled no punches with the […]

Teslas mobiler Service lässt sich zukünftig via App anfordern

Tesla vertreibt seine Elektroautos exklusiv über eigene Verkaufspunkte und Showrooms. Den Service wickeln die Kalifornier nach Möglichkeit auch direkt vor Ort beim Kunden mit einem speziell ausgerüsteten Fahrzeug ab. Die zu mobilen Servicestationen umgebauten Lieferwagen sollen sich zukünftig direkt über das Smartphone rufen lassen.

Firmenchef Elon Musk kündigte auf Twitter an, dass die Tesla-App mit einer neuen Funktion erweitert wird. Für die “wichtigsten Angelegenheiten” sollen sich mit geringem Aufwand Servicemitarbeiter nach Hause oder dem jeweiligen Aufenthaltsort rufen lassen.

Teslas Service-Transporter fahren derzeit noch mit Verbrennungsmotor – das soll sich möglichst bald ändern. Der US-Hersteller hat in diesem Jahr damit begonnen, seine Elektroautos zu mobilen Einsatzfahrzeugen umzurüsten. Wie dies im Falle der Limousine Model S gelöst wird, war im März auf einer Nutzfahrzeugmesse in den USA zu sehen.

Mittel- bis langfristig will Tesla auch eigene Transporter bauen. Musk brachte diese Woche eine mögliche Kooperation mit dem Daimler-Konzern ins Spiel – der Kleintransporter Mercedes-Benz Sprinter würde sich gut als Plattform für einen Tesla-Van eignen. Tesla werde aber auch ohne Unterstützung von Daimler ein entsprechendes Fahrzeug bauen.

Analyse: Tesla produziert Elektroauto-Batterien am kostengünstigsten

Um seine Elektroautos langfristig möglichst wirtschaftlich produzieren zu können, hat Tesla zusammen mit seinem Technologie-Partner Panasonic früh und umfangreich in eigene Batterien investiert. Laut einer aktuellen Analyse liegt der US-Hersteller bei den Akku-Kosten mittlerweile deutlich vorn.

Die Schweizer Großbank UBS hat zusammen mit Ingenieuren die Batterien von Tesla untersucht. Die in der Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada hergestellten Energiespeicher sind der Analyse nach 20 Prozent kosteneffizienter als die von LG Chem – einer der weltweit führenden Batteriefertiger. Auch die renommierten Wettbewerber Samsung SDI und CATL können hier nicht mithalten.

Teslas Batterien kosten den Analysten zufolge 111 US-Dollar pro Kilowattstunde (kWh). Im Vergleich mit dem Angebot von LG Chem entspreche dies einem Preisvorteil von 37 Dollar/kWh – oder 2800 Dollar pro Langstrecken-Elektroauto. Die weitere Konkurrenz schneidet UBS zufolge noch schlechter ab.

Die Akkus in strombetriebenen Autos können bis zu 40 Prozent der Gesamtkosten des Fahrzeugs ausmachen. Wer die Komponenten am günstigsten fertigt, hat einen deutlichen Vorteil im Kampf um die Marktführerschaft beim Automobil der Zukunft.

UBS geht davon aus, dass CATL, Samsung SDI, LG Chem und Panasonic/Tesla im Jahr 2025 70 Prozent des Batteriemarktes kontrollieren werden. Mit Blick auf die Kosten erwarten die Analysten in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Preissenkung um weitere zehn Prozent.

Sinkende Batteriekosten sind entscheidend für Teslas erklärtes Ziel, den Mittelklassewagen Model 3 zum Einstiegspreis von 35.000 Dollar vor Steuern anbieten zu können. “Wenn wir heute ein 35.000-Dollar-Auto produzieren könnten, würden wir das tun”, so Firmenchef Elon Musk kürzlich. Es sei aber “noch mehr Arbeit nötig”, um dies mit einer positiven Bruttomarge zu realisieren.

SpaceX CEO Elon Musk kills mini BFR spaceship 12 days after announcing it

By Eric Ralph Posted on November 20, 2018 Less than two weeks after SpaceX CEO Elon Musk announced that Falcon 9’s “second stage [would] be upgraded…like a mini-BFR Ship” to prove lightweight heatshield and hypersonic control surface technologies, Musk took to Twitter to assert that the mini BFR spaceship project was dead, despite having stated […]

Tesla partner Panasonic’s US plans hint at possible Model S and X battery update

By Simon Alvarez Posted on November 20, 2018 Tesla might be looking to expand its array of battery suppliers with the upcoming construction and operation of Gigafactory 3 in China, but its current exclusive battery supplier, Panasonic, is looking to double down on its partnership with the electric car maker nonetheless. In a recent statement […]

Tesla targets lower operating costs through new waste water treatment system patent

By Simon Alvarez Posted on November 21, 2018 Tesla is arguably one of the most dynamic companies in the industry today, with its tendency to constantly innovate even after it reaches its ambitious targets. This particular culture was mentioned by Tesla’s President of Automotive Jerome Guillen in a recent interview with CNBC, when he stated […]

Tesla bringt Kooperation mit Mercedes bei Elektro-Transportern ins Spiel

Teslas mobile Serviceflotte besteht hauptsächlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Ursprünglich sollten die Nutzfahrzeuge durch umgerüstete Model S und Model X ersetzt werden, mittlerweile peilt Tesla aber offenbar die Einflottung eines eigenen Elektro-Transporters an. Als Basis könnte eine Baureihe des Daimler-Konzerns dienen.

“Es könnte interessant sein, mit Daimler/Mercedes an einem elektrischen Sprinter zu arbeiten. Das ist ein großartiger Transporter. Wir werden Kontakt aufnehmen”, so Musk vor kurzem auf Twitter. Darauf angesprochen, warum Tesla den E-Transporter nicht komplett selbst baut, erwiderte er: “Wir haben viel zu tun … Priorität haben das Model Y, die Solar-Dachziegel, der Pickup, der Semi und der Roadster.”

Der Sprinter ließe sich Musk zufolge gut mit Tesla-Technik ausstatten. Würde Mercedes den Kleintransporter in Rohform ohne Antrieb an den US-Hersteller liefern, könne daraus zeitnah ein elektrischer Tesla-Transporter entstehen. Sollten die Schwaben einer solchen Kooperation nichts abgewinnen können, werde Tesla laut Musk später selbst einen entsprechenden Stromer bauen.

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat kürzlich angedeutet, für eine erneute Zusammenarbeit mit Tesla offen zu sein. Der deutsche Autokonzern hatte sich früh an dem Elektroauto-Pionier beteiligt, seine Anteile aber im Jahr 2014 wieder abgestoßen. Zwei Jahre später wurden dann alle noch bestehenden Projekte abgewickelt. Auf Musks Idee einer Kooperation bei Transportern hat Daimler bereits reagiert, twitterte allerdings nur: “Danke für das Lob! Es ist wirklich ein toller Transporter…”

Mercedes produziert den Sprinter seit diesem Jahr in einer elektrischen Serienversion. Die von Teslas Elektroautos gebotenen Reichweiten in Höhe von mehreren Hundert Kilometern erreicht der “eSprinter” allerdings nicht: Im Alltagsbetrieb sind nur um die 150 E-Kilometer mit einer Ladung möglich.

Tesla will Supercharger-Kapazität verdoppeln, neue Schnelllade-Technik kommt Anfang 2019

Mit dem Hochlauf der Produktion und weltweiten Expansion des neuen Model 3 steht Teslas Supercharger-Schnellladenetz künftig deutlich mehr Kunden zur Verfügung. Angesichts der zu erwartenden steigenden Auslastung will der Elektroautobauer seine Infrastruktur umfangreich ausbauen.

Ursprünglich sollten bereits Ende vergangenen Jahres weltweit 10.000 Supercharger aktiv sein, Tesla verfehlte dieses Ziel jedoch. Auch die für Ende 2018 angepeilten 18.000 Schnelllader wird es nicht geben: Aktuell sind laut dem offiziellen Verzeichnis auf der Tesla-Website 1375 Supercharger-Stationen mit 11.414 Ladeplätzen in Betrieb.

Firmenchef Elon Musk gab diese Woche ein Update zu den Planungen für das Supercharger-Netz. “Die Kapazität wird sich bis Ende nächsten Jahres verdoppeln”, kündigte er auf Twitter an. Das Ziel der Kalifornier sei, dass sich die unternehmenseigenen Ladepunkte “in Reichweite von 95 bis 100 Prozent” der Bevölkerung in den offiziell bedienten Märkten befinden.

Musk teilte weiter mit, dass die neueste Generation der weiß-roten Tesla-Ladestationen ab nächstem Jahr installiert wird – eigentlich sollte bereits diesen Sommer mit dem Aufbau begonnen werden. Die “Supercharger V3” werden “deutlich schneller” laden, versprach Musk, technische Details verriet er aber noch nicht.

Von der ursprünglich vorgesehenen Ladeleistung für die Supercharger V3 von bis zu 350 kW sieht Tesla voraussichtlich ab. Um die Technik seiner Elektroautos zu schonen, sind bis auf weiteres maximal 200 bis 250 kW geplant – aktuell sind an einzelnen Standorten bis zu 145 kW möglich. 350-kW-Lader, wie sie Audi und Porsche planen, “ergeben nicht wirklich viel Sinn”, sagte Tesla-Technikchef JB Straubel im Juni – “außer, man hat eine Monster-Batterie oder eine aberwitzig hohe Laderate, in diesem Fall ist die Energiedichte gering”.