By Simon Alvarez Posted on November 26, 2018 Tesla, just like SpaceX, operates under Silicon Valley principles. While this enables Tesla to evolve faster than traditional automakers, such a system also requires employees to continuously dig deep in order to accomplish targets. When SpaceX was starting out, its recruiting pitch was simple — it was […]
By Simon Alvarez Posted on November 26, 2018 US-based EV startup Rivian has come out of the shadows to announce the specs of its first vehicle — the R1T all-electric pickup truck. The R1T, which seats five passengers, is designed from the ground up to be as comfortable off the beaten path as it is […]
By Simon Alvarez Posted on November 26, 2018 Elon Musk recently noted on Twitter that Tesla would be prioritizing the production of its Solar Roof tiles this coming 2019. These updates were announced not long after the company invited local media from Buffalo, NY to tour Gigafactory 2, the company’s facility which is producing the […]
By Eric Ralph Posted on November 26, 2018 During an interview with Axios, SpaceX CEO Elon Musk noted that he was “[really fired up about] a number of breakthroughs [SpaceX had recently made]” while being asked about his thoughts on the likelihood of him personally going to Mars (“70%”). The minute-long teaser did not go […]
Der Start von Teslas erstem Volumen-Elektroauto Model 3 verlief alles andere als reibungslos. Nach anfänglichen Problemen werden nach Angaben des Unternehmens mittlerweile aber wöchentlich Tausende Einheiten des Mittelklassewagen hergestellt. Ende dieses Monats soll erstmals die Marke von 7000 Fahrzeugen pro Woche geknackt werden.
Kritiker sagen Tesla nach, dass der Stromer-Pionier der klassischen Autofertigung zu wenig Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt. Neben über alle Baureihen hinweg auftretenden Qualitätsmängeln äußere sich dies in anhaltenden Schwierigkeiten beim Etablieren einer zuverlässigen Großserienproduktion. Laut Tesla-Chef Elon Musk liegt die wahre Komplexität woanders.
Sobald der Hochlauf und die weltweite Expansion des Model 3 bewältigt sind, will Tesla seinen ersten Lkw, den SUV-Crossover Model Y sowie einen Pickup-Truck einführen. Auf Twitter darauf angesprochen, ob letzterer schneller als gedacht auf den Markt kommen könnte, gab Musk Einblick in die Herausforderungen bei der Einführung neuer Produkte.
What really matters is time to volume production, not initial market intro. Apart from brief moments, Tesla vehicle production is limited by total battery output.
“Was wirklich zählt ist, wie lange es bis zur Volumenproduktion dauert, nicht der Zeitpunkt des Markstarts. Abgesehen von kurzen Momenten ist Teslas Fahrzeugfertigung von der Produktionsmenge an Batterien begrenzt”, twitterte Musk.
Die Energiespeicher für seine Elektroautos stellt Tesla in der zusammen mit Technologiepartner Panasonic betriebenen Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada selbst her. Der Elektronikkonzern fertigt zudem Akkus in seinem Heimatland Japan. Der Automobil-Chef von Panasonic erklärte im Sommer, dass es bei der Produktion von Batteriezellen eine “starke Verbesserung” gegeben habe. In den Monaten zuvor hatte die anziehende Model-3-Fertigung gelegentlich zu Akku-Engpässen bei Panasonic geführt.
By AstroJane Posted on November 25, 2018 On Monday, NASA’s InSight lander will complete the final phase of its journey to Mars by touching down on the planet’s red surface around 3 pm EST. The craft has spent just under seven months in deep space after its May 5, 2018 launch, joined by tiny twin […]
By Simon Alvarez Posted on November 23, 2018 It is no secret that Tesla commands a dedicated community of supporters, many of whom are willing to pay it forward. Among the members of the Tesla community, there are those who are passionate about certain causes, and many use Tesla’s electric cars as their vehicles of […]
By Simon Alvarez Posted on November 23, 2018 As the company prepares to unveil working prototypes of its hydrogen-electric trucks next year, trucking startup Nikola Motor has announced that it recently completed an “oversubscribed” Series C funding round, which began last August. In a statement on Twitter, the company noted that it had received an […]
Unplugged Performance will für Tesla sein, was AMG für Mercedes-Benz ist. Vor kurzem hat der US-Tuner eine neue Komplett-Umrüstung für die Limousine Model S vorgestellt. Erhältlich ist das neue Tuning-Paket der “S-APEX”-Serie exklusiv für die “Performance”-Ausführung.
Mit den Carbonfaser-Anbauteilen von Unplugged Performance steht der ab Werk vergleichsweise zurückhaltende Tesla deutlich aggressiver auf der Straße. Neben einer umfangreich modifizierten Optik inklusive breiter, “ultraleichter” Räder von bis zu 21 Zoll Größe kommt das aufgerüstete Model S mit einem Sportfahrwerk, Keramik-Bremsen und individuell ausgestattetem Innenraum daher.
Das “S-APEX”-Angebot orientiert sich laut Unplugged Performance an AMGs Straßenrennern der “Black Series”. Das neue Tesla-Tuning soll die Grenzen von Leistung und aggressivem Styling ausloten, ohne dafür die Alltagstauglichkeit des Basisfahrzeugs zu opfern.
Modifikationen am Elektroantrieb des Tesla Model S nimmt Unplugged Performance nicht vor. Das durch die neuen Bauteile um mehrere Kilogramm verringerte Gewicht soll jedoch zusammen mit einer reduzierten Rotationsmasse und besserem Grip für eine Beschleunigung von Null auf Hundert in nur noch um die 2,3 Sekunden sorgen – ab Werk dauert es 2,7 Sekunden bis Tempo 100.
Neben der aktuellen Top-Version Model S P100D bietet Unplugged Performance auch Nachrüstungen der Vorgänger P85D und P90D an. In den USA nimmt der Tuner Neuwagen auf Wunsch direkt von Tesla entgegen und liefert sie fertig umgebaut an Kunden aus. Käufern in Europa werden die erforderlichen Teile zugeschickt, die Umrüstung erfolgt vor Ort durch Partner von Unplugged Performance nach den Vorgaben der US-Firma.
Unplugged Performance bietet die “S-APEX”-Serie ab 50.000 Dollar an, hinzu kommt der Preis für das Tesla Model S. Neu kostet die Limousine in der Ausführung P100D in Deutschland derzeit ab rund 145.000 Euro.
Tesla bietet die Baureihe Model S derzeit exklusiv im Limousinen-Format an. Der in Italien beheimatete Edel-Tuner Ares hat nun angekündigt, eine Roadster-Variante des Premium-Stromers zu bauen.
“Ares wird all seine Kompetenz und Kreativität bei Elektroautos einbringen, indem wir eine aufregende Roadster-Version des Tesla Model S bauen”, teilte Ares auf Facebook mit. Dort gab die im italienischen Modena angesiedelte Firma auch einen ersten Ausblick auf die geplante Umrüstung.
Der Designskizze nach will Ares das Model S umfassend umbauen. So sind statt vier nur noch zwei Türen zu sehen, im Bereich der C-Säule finden sich anstelle der Heckscheibe stromlinienförmige Erhebungen hinter den Rücksitzen. Das Heck und die neuen Felgen kommen deutlich mächtiger als bei der Serie daher. Abgerundet wird der Look durch diverse Anbauteile.
Technische Details oder Angaben zu dem anvisierten Preis für den Tesla-Roadster hat Ares noch nicht veröffentlicht. Für ein weiteres Model-S-Projekt der Italiener, das den Umbau der Batterie-Limousine zum Kombi vorsieht, wurde ein Preis von 250.000 Dollar verkündet.